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CAT GAJEWNIKI 2019 - Polen


 

CAT in Gajewniki, Polen, am 31.08.2019

Am Samstag, dem31.08.2019, fand im Pferdezentrum Gajewniki zum ersten Mal in Polen ein nationaler Wettbewerb für traditionelle Anspannungen (CAT) statt. Er war nach den Richtlinien der AIAT ausgerichtet worden. An dem Wettbewerb nahmen neun Gespanne teil: Drei Einspänner, fünf Zweispänner und ein Dreispänner.

Sieger in der Klasse Einspänner und Sieger im Gesamtklassement war Jacek Janton. Er erreichte auch die höchste Punktzahl in der Präsentation. In der Kategorie Zweispänner erreichte Andrzej Kilanczyk den ersten Platz, in der Kategorie Dreispänner gewann Krysztof Kmiecinski. Die Richter waren Tadeusz Kolacz und Marek Doruch. Magda Szalek war die Organisatorin. Gemessen an der knappen Vorbereitungszeit hat sie einen fabelhaften Job gemacht.

Das wunderbare Wetter und die prächtige Atmosphäre, die der Besitzer des Zentrums, Damien Manitta, schuf, verschafften den Teilnehmern ein unvergessliches Erlebnis. Dabei spielte das Essen auf der Terrasse des Parcourplatzes mit einem herrlichen Blick über die gesamte Anlage eine gewichtige Rolle.

Das Zentrum in Gajewniki war vor fast 20 Jahren von Andrzej Kubik gegründet worden, um dort Pferdesportliche Wettbewerbe, vor allem Fahrwettbewerbe, zu veranstalten. Es verfügt über hervorragende Einrichtungen wie Stallungen (einschließlich einige Dutzend Gästeboxen), Reithalle, Abreiteplatz, Dressurviereck, Parcourplatz, einen Saal für Bankette und Unterkünfte für Gäste. In den letzten Jahren wurden dort allerdings keine Fahrveranstaltungen mehr abgehalten, nur Springwettbewerbe. Das CAT in Gajewniki war eine Rückkehr zu den Anfängen und zudem ein Wettbewerb für traditionelle Gespanne.

Die geschilderten Qualitäten der Veranstaltung und die Lage Gajewnikis im Herzen Polens und die beträchtliche Förderung lassen uns hoffen, dass im nächsten Jahr dort ein großartiger Wettbewerb auf höchstem europäischen Niveau stattfinden wird. Die Organisatoren freuen sich, bereits jetzt die Wiederholung der Veranstaltung im nächsten Jahr ankündigen zu können.

Bericht: Jacek Janton