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Anecdoten
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CIAT Bernried 2012
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CIAT Cuts 2012
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Samstag, 26. und 27. Mai 2012 CUTS 2011 von Andres FURGER 15. Traditionsturnier in Cuts, nördlich von Paris Auf dem flachen Rasen vor dem historischen Schloss zieht ein Tandem seine ruhigen Runden, zwei Hunde laufen mit. Ein Spanier fährt soeben zur Präsentation in den Schlosshof ein und wird vom englischen Richter lachend begrüßt. Klassische Musik klingt aus den Lautsprechern, Fotoapparate klicken – das ist Cuts. Am 21./22. Mai fand dort in ländlicher Umgebung, zwischen Noyon und Compiegne, der 15. „Concours International d’Attelage de Tradition“ statt, organisiert von der Familie de Langlade und unterstützt vom französischen Traditionsclub AFA. Herrliches Sommerwetter verwöhnte die mit 64 Gespannen angereisten aktiven Fahrerinnen und Fahrer und Tausende von Zuschauern. Unter Kennern gilt dieses Traditionsturnier als das schönste Frankreichs, vielleicht ganz Europas. Dementsprechend kamen auch dieses Jahr Teilnehmer nicht nur aus Frankreich, sondern auch aus Deutschland, Belgien, Großbritannien, Spanien, Holland, Luxemburg und der Schweiz. Die Vielfalt der hier gezeigten Pferderassen und die breite Palette der verschiedenen Wagen wird dem Anspruch der Gastgeber gerecht, vor dem historischen Schloss während zweier Tage ein „lebendiges Museum“ („musée vivant“) vorführen zu können. Ihnen ist die freundschaftliche Atmosphäre des Anlasses ein besonderes Anliegen, das auch dieses Jahr wieder eingelöst wurde. Obwohl Wert gelegt wird auf höchste Qualität beim Auftritt mit Pferd und Wagen - kein Hauch von steifer Stimmung, sondern ein Anlass unter Freunden! Vertreten waren die Kategorien Poney-Einspänner, Poney-Zweispänner, Einspänner, Zweispänner, Tandem, Dreispänner (nebeneinander und Einhorn sowie Random), Viererzüge und Coach. In dieser Reihenfolge wird auch gestartet. Der Samstag ist der Präsentation gewidmet, Richter aus Frankreich, Spanien und England geben ihre Wertung ab. Danach bleibt Zeit für eine private Ausfahrt in der hübschen Gegend. Zum Abendessen trifft man sich zum Essen im Zelt in aufgeräumter Stimmung. Der Sonntag indessen wird anstrengend: Die Fahrt („routier“) von 16 km ist mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 13 km zu bewältigen, unterbrochen von fünf Geschicklichkeitsaufgaben: Anhalten am Hang, Gleisfahren, Geradeausfahren mit einer Hand, Volte mit einer Hand und Rückwärtsrichten. Am Nachmittag folgt dann das Kegelfahren vor einer imponierenden Zuschauerkulisse. Hier zeigt sich die große Erfahrung der Organisatoren, die Siegerehrung schließt gleich an den letzten Wettbewerb an. Alle Teilnehmer sind verpflichtet bespannt anzutreten. Hier stehen dann dicht an dicht die edlen Gespanne; die ersten drei Bestplatzierten werde je Kategorie kurz aufgerufen, aber jeder weiß: Siegen ist hier weniger wichtig als Mitmachen und Genießen. _____________________________ Andres Furger 26. 5. 2011 Der 16. internationale Wettbewerb für traditionelle Anspannungen in CUTS wird wieder im Park des Schlosses und in der wunderschönen Landschaft seiner Umgebung stattfinden. Diese renommierte Veranstaltung zieht zahlreiche Teilnehmer und viel öffentliches Interesse an – zwischen 10 000 und 15 000 Zuschauer jedes Jahr – die aus ganz Europa kommen. Das Ziel der Organisatoren dieses freundschaftlichen Wettbewerbs ist es, Fahrern aus nah und fern ein vergnügliches Wochenende und eine denkwürdige Veranstaltung mit einerinsgesamt unkomplizierten, familiären und sehr eleganten Atmosphäre zu bieten! Die Zuschauer sind sehr interessiert an dieser Form des Wettbewerbes, der Tradition, Schönheit und Eleganz mit sportlicher Leistung verbindet - die Gespanne müssen schließlich 16 km Wegestrecke bewältigen. Am Wettbewerb können Fahrer mit Pferden, Ponys und Kaltblütern teilnehmen. Manchmal kommen sogar Esel, die von ihren Fahrern in ihrem schönsten Geschirr vor ihren Originalfahrzeugen vorgestellt werden. Der Wettbewerb besteht aus drei Teilen: - Präsentation im Stehen: Samstag 26. Mai – Teil 1 (13:00 Uhr bis 17:00 Uhr)
Sonntag 17. Mai – Teil 2 (09:00 Uhr bis 13:00 Uhr) - Streckenfahrt (16 km) die auch fünf einfache Fahrkunstaufgaben umfasst.
Über sechzig Teilnehmeraus ganz Europa werden am Start sein, die wunderschön gepflegte Kutschen fahren – die meisten davon über 100 Jahre alt! Es sind Buggys, Phaetons, Cocking-Carts, Road Coaches, Berlinen, Breaks de Chasse ... Sie kommen aus über zehn Ländern: Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Spanien, und Portugal. Es ist ein lebendiges Stück Geschichte und eine einmalige Darbietung! Der Eintritt und das Parken sind frei – es gibt Restaurants und Verkaufsstände.
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Das Hansom Cab - erläutert von Richard James
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Im London des 17. und 18. Jahrhunderts winkte sich jeder, der sich die Gebühr leisten konnte, eine Mietkutsche von der Straße, um in der Stadt herumzukommen. Die Mietkutsche mit ihren vier schweren Rädern, die von zwei Pferden gezogen wurde, konnte einige Fahrgäste aufnehmen. Normalerweise waren das alte Kutschen, die schon bessere Tage gesehen hatten, in denen sie privaten privilegierten Besitzern gehört hatten. Diese schäbigen öffentlichen Kutschen machten so weiter bis ins 19. Jahrhundert, bis im „London Magazine“ die Frage gestellt wurde: „Sollte sich ein wirklicher Gentleman in einer Mietkutsche sehen lassen?“ Tatsächlich waren die meisten davon schmutzig, hatten zerborstene Scheiben, zerfranste Polster und stanken fürchterlich, weil sie eben noch jemanden ins Krankenhaus gebracht hatten oder zu noch ungastlicheren Orten. 
Sie hatten ohne Zweifel seit 1654 gute Dienste geleistet, als das Parlament ihre Anzahl im Zentrum Londons auf 300 beschränkt hatte. Aber es war Zeit geworden, die Situation zu verbessern. Die Franzosen waren 1805 zu leichteren zweirädrigen einspännigen Fahrzeugen übergegangen, die in dichtem Verkehr weniger schwerfällig und billiger waren. Sie hießen “Cabriolet de Place“. David Davies, ein Londoner Kutschenbauer, führte sie als „Cabs“ ein, eine Bezeichnung, die Puristen als unwürdig ansahen. Aber sie wurden bald sehr beliebt. Ein Problem blieb aber bestehen. Nämlich das Syndikat der Mietkutschen-Betreiber. Es besaß ein Monopol auf die öffentliche Beförderung im Zentrum Londons innerhalb eines Bezirkes, der „Bezirk der Totenliste“ hieß, der nach der großen Pestepidemie 1665 so genannt wurde, die Tausende das Leben kostete. Sie waren entschlossen, daran festzuhalten … wie es damals festgelegt worden war. Überflüssig ist zu erwähnen, dass sie gefährliche Konkurrenten nicht direkt ermutigen wollten. 
Zwei Gentlemen, Bradshaw und Rotch, ein Parlamentsabgeordneter, konnten die Lizenz zum Betrieb von 9 „Cabs“ erwirken, unter der Bedingung, dass sie die „Todeszone“ mieden. Dann, im April 1823, fuhren schon 12 „Cabs“. David Davies änderte den Aufbau, so dass zwei Fahrgäste untergebracht werden konnten und der Kutscher des „Cab“ saß auf einem merkwürdigen Sitz zwischen rechtem Rad und dem Kutschkasten. Ein Verdeck wurde angebaut, um die Fahrgäste vor Regen und Wind zu schützen, was dem Fahrzeug das Aussehen eines Leichenwagens gab. Daher wurde es gerne als „Sarg-Cab“ bezeichnet. Der Fahrpreis war vernünftig und die Londoner sprachen schnell darauf an, trotz (oder vielleicht wegen) der ziemlich groben Fahrweise der Kutscher der Mietkutschen (und gleichermaßen der anderen Berufskutscher). Die Kutscher der „Cabs“ hatten ihren Spaß daran, ihre Rivalen mit gefährlicher Geschwindigkeit zu überholen, wobei sie allerdings manchmal spektakuläre Unfälle auf den kopfsteingepflasterten Straßen provozierten. Ältere und weniger wagemutige Fahrgäste hielten sich an die schwereren, aber nervenschonenderen Mietkutschen, während jüngere „Dandies“ und Geschäftsleute bei Freunden oder in ihren Kneipen mit ihren „Cab“-Abenteuern prahlten. Trotz der Kämpfe zwischen den beteiligten Parteien konnten die „Cab“-Kutscher bis 1831 sogar 150 Lizenzen erreichen, während es in Paris zur selben Zeit allerdings schon 2500 davon gab. Schließlich wurden 1832 die Beschränkungen aufgehoben und die „Cabs“ hatten sich durchgesetzt. 
Von William Boulnois wurde ein neues Modell entworfen, ganz geschlossen, das zwei gegenübersitzende Fahrgäste befördern konnte. Dabei stieg man von hinten in das Fahrzeug ein. Als Nachteil erwies sich dabei, dass die Fahrgäste entwischen konnten ohne zu zahlen, während der arme Kutscher sich bemühte, von seinem Hochsitz auf dem Dach wieder herunterzuklettern. Es musste etwas anderes gefunden werden. 1834 brachte Joseph Hansom, der Architekt des Rathauses von Birmingham, seine erste Version heraus. Der Kasten war fast rechteckig, der Kutscher des „Cab“ war immer noch vorne auf seinem Hochsitz, aber die Fahrgäste mussten vorne einsteigen. Eine Menge Ideen und Neuerungen wurden ausprobiert, aber erst als John Chapman und Mr Gillett auftraten, wurde das Fahrzeug wirklich besser. Der Kutschersitz wurde hinten angebracht, die Türe hatte ein großes Fenster und der Kasten konnte nach hinten und vorne verschoben werden, um ihn auszubalancieren. Verschiedene Details verbesserten den Komfort für die Fahrgäste, wie eine kleine Falltür hinter ihren Köpfen, durch die sie dem Kutscher das Fahrgeld reichen konnten und eine Mechanik, mit der der Kutscher die Türen verriegeln und daher Kunden nicht mehr ohne Bezahlung entwischen konnten. Joseph Hansom hatte von alledem wenig, außer dass sein Hansom Cab florierte. Es wurde von anderen Kutschenbauern in England nachgebaut, besonders Forder and Co., und sowohl für den Privatgebrauch als auch für den öffentlichen Verkehr weiterentwickelt. 
Mehr als 80 Jahre lang war dieses Taxi in allen großen Städten der Welt eine Notwendigkeit. Pierre de Chézelles mit seinem bekannten Humor, erklärte mit seinem unschlagbaren aber auch unübersetzbaren Humor: « Le Hansom Cab est la seule voiture où le postérieur de l’inférieur qui est à l’extérieur est supérieur au postérieur du supérieur qui est à l’intérieur ! « Nachdem es auch von Sherlock Holmes gerufen wurde, damit er die merkwürdigsten Rätsel lösen konnte, hat das Hansom Cab Tausenden von Benutzern auf eiligen Geschäftsfahrten gedient und Spaß bereitet - oder auch nicht … im Hyde Park, dem Bois de Boulogne, Unter den Linden in Berlin und auf dem Retiro in Madrid …
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ATM Schloß Salem
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Sonntag, 20. Mai 2012 
Zum ersten Mal wird am 20. Mai 2012 eine Ausfahrt mit historischen Wagen in der Bodenseeregion bei Schloß Salem stattfinden. Die Präsentation der Gespanne ist zwischen 11:00 Uhr und 15:00 Uhr. Ab 16:00 Uhr wir ein Empfang für alle Teilnehmer in den historischen Stallungen stattfinden. Kontact : Fritz Baur 0049 7553 267
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


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Flandres Horse Expo 2012
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FLANDERS HORSE EXPO GENT (B) Von Freitag, dem 2.März bis Sonntag, dem 4.März 2012 Die BAT – „Belgische Vereinigung für Traditionsfahren“ wird an der FLANDERS HORSE EXPO in Gent mit einem Stand vertreten sein. Sie finden Koen und Linda Depaepe und ihr Team in der Halle 3 am Stand 3219. Sie freuen sich auf Ihren Besuch. Es wird während der HORSE EXPO täglich Vorführungen des Traditionsfahrens geben, die ein immer größeres Publikum anziehen 

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CIAT Rambouillet von Christian de Langlade
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(Traduction D. von Eberhardt) Zu ersten Mal wurde am Wochenende des 24./25. September 2011 von den Staatlichen Gestüten im prachtvollen Schloss von Rambouillet 
ein internationales Traditionsturnier durchgeführt. Die Organisation übernahmen Maud Dupuy d’Uby und ihre Mitarbeiter, tatkräftig unterstützt von Bernard Puteaux, dem technischen Delegierten der AFA. 55 Gespanne waren am Start, und bis auf einige Schwierigkeiten bei den Parkmöglichkeiten der Transporter, verlief alles reibungslos. Die Präsentation fand vor dem Schloss statt, gefolgt von einer großartigen Geländestrecke durch Schlosspark und Jagdrevier, und dem Kegelparcours. Es gab ausreichend Platz zum Einfahren der Gespanne – so erlebten die Teilnehmer ein unvergessliches sonnenreiches Spätsommerwochenende. Gratulation allen Gespannen, deren Qualitätsniveau insgesamt deutlich gestiegen ist, sowohl was die Wagen betrifft, als auch die Pferde, sehr ermutigend! Gratulation auch allen ehrenamtlichen Helfern, die großartige Arbeit leisteten. Allen gebührt Dank und Lob dafür. Ich glaube verstanden zu haben, dass wir auf eine Wiederholung dieser Veranstaltung hoffen dürfen… was ein weiterer großartiger Erfolg wäre, auf den sich alle freuen! Christian de Langlade 

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Internationales Turnier für traditionelle Anspannung in Golegã 2011
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Der CIAT am ersten Oktoberwochenende in GOLEGA, Portugal war ein großer Erfolg. Zur Freude der Organisatoren gingen 21 Gespanne aus Spanien und Portugal an den Start. Dieses Turnier zählte als erste Teilprüfung der „Euroequus“ Trophäe, der zweite Teil findet am 22. Oktober in Jerez de la Frontera , Spanien statt.
Alle Teilnehmer waren sich einig, dass José Canelas eine gut organisierte Veranstaltung auf die Beine gestellt hat – die verschiedenen Teilprüfungen wurden allgemein sehr gelobt. Gesamtsieger des Turniers wurde das Gespann Alter Real, gefahren von Rui Quintinio, gefolgt von Madalena Abecassis (P) und José Varo Garrido (E). Wir stellen mit großer Freude fest, dass es in mehreren Ländern Europas eine deutliche Erhöhung der Teilnehmerzahlen gab, was beweist dass das Traditionsfahren eine Disziplin mit Zukunft ist, in Portugal wie auch anderswo. 





Internationales Turnier für traditionelle Anspannung in GOLEGÃ Sonntag, 2. Oktober 2011 Résultats>>... 
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1900 vom Pferdewagen zum Automobil
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Die Mitglieder der Vereinigung « 1900 vom Pferdewagen zum Automobil » organisieren am 8.und 9.Oktober 2011 zum zweiten Mal ein Treffen von historischen Pferdewagen und alten Autos aus der Zeit vor 1910.Diese Veranstaltung findet unter der Schirmherrschaft der Association Française d’Attelage und des Oldtimerclubs Teuf-Teuf statt. Die Gespanne sowie die Automobilie , die zum Teil noch die gleiche Karrosserie haben wie Phaëton, Break, Dog-Cart, Coupé, Vis-à-vis, durchstreifen auf verschiedenen Wegen den Wald von Compiègne und werden immer wieder gemeinsame Haltepunkte anfahren. Die Präsentation der Gespanne sowie der Automobile ist am Samstag , dem 8.Oktober um 17:00 Uhr vor dem Château de Compiègne und am Sonntag , dem 9.Oktober von 16:00Uhr bis 17:30 auf dem Hippodrome de Compiègne. Es kann leichte Programmänderungen geben Samstag , 8.Oktober 2011 11:00 Uhr Château de Compiègne Start der Automobile 14:00 Uhr : Hippodrome de Compiègne Start der Gespanne über le Puits du Roi in Richtung le Vivier Corax. 




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Ergebnisse CIAT Celle 2011
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2. CIAT CELLE (D) Samstag 27. und Sonntag, 28 August 2011 
Zum zweiten Mal organisierte Dr. Günzel Graf von der Schulenburg den CIAT in Celle, dem Zentrum der Hannoveraner Pferdezucht. Es war ein Erfolg auf der ganzen Linie! 45 Gespanne u.a. aus Belgien, den Niederlanden, Luxembourg, und rund 20 Teilnehmer aus Deutschland wurden aufs Herzlichste vom Landstallmeister Dr. Axel Brockmann und seinen bewährten Mitarbeitern willkommen geheißen.
Weil die Hengste überall im Land auf den Deckstationen, weilten, konnten die Gespannpferde die großräumigen Stallungen aus dem 18.Jahrhundert nutzen Die Prüfungen fanden an zwei Tagen statt – am Samstag die Präsentation der Gespanne im Stadtpark vor dem Schloß und am Sonntag folgten die Streckenfahrt und der Kegelparcours.
Ein Großteil der Teilnehmer war bereits am Donnerstag angereist. Man wollte die letzten Augusttage nutzen – so herrschte bei 34° Hitze Ferienstimmung in dieser charmanten deutschen Stadt – an diese feuchte Hitze wird man sich noch lange erinnern. Nachdem man Pferde und Wagen installiert und versorgt hatte, gab es am Donnerstagabend nach der meist langen Anreise ein sympathisches gemeinsames Abendessen in einer nahegelegenen Pizzeria. Am Freitag hatten alle die Gelegenheit, anzuspannen und die Pferde etwas zu arbeiten, weiterhin bei drückender Hitze.…! Am Abend fand wie letztes Jahr das „Dinner der Nationen“ statt – informell und köstlich zugleich, zu dem jeder Teilnehmer eine Spezialität seines Landes oder seiner Region mitbrachte. Bei so einem herrlichen Buffet voller Delikatessen stiegen die Stimmung und der Geräuschpegel!
Am Samstag begann der seriöse Teil mit der Präsentation der Gespanne vor dem Celler Schloß. Die Luft war merklich abgekühlt, es fielen ein paar Regenschauer, aber dennoch gab es zahlreiche Zuschauer! Nach Meinung der Richter (Baron Christian de Langlade (F), Don Raimundo Coral Rubiales (E) und Rainer Wannenwetsch (D)ist die Qualität der Gespanne seit dem Vorjahr deutlich gestiegen. Das fiel geradezu ins Auge und man konnte wieder einmal mit großer Freude feststellen , wie lebendig unser Sport dazu beiträgt, die Tradition aufrecht zu erhalten , indem man die Wagen fährt, anstatt sie im Museum aufzustellen. Nach einem festlichen platzierten Dinner bei Kerzenschein in der historischen Reit. 

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Die Minuten von Güntner Ortner CIAT Bernried 2011
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CIAT Bernried am Starnberger See vom 02.07.2011 Offenbar hat Bernried mit seinen Traditionsveranstaltungen mittlerweile in ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland „Geschichte geschrieben“. Seit 2005 werden in diesem bezaubernden Ort am Starnberger See Traditionswettbewerbe durchgeführt mit stetig wachsenden Teilnehmerzahlen. In diesem Jahr hatten sich 31 Gespanne angemeldet; tatsächlich mitgefahren sind 29 (7 Ein-. 19 Zwei-, 2 Vierspänner und 1 Tandem). Aus dem benachbarten Ausland war die Schweiz mit fünf Teilnehmern vertreten; ein Fahrer kam aus Polen. Die Pferde waren in dem wunderschönen Vollblutgestüt Unterholz (nahe Bernried) untergestellt. Der Veranstaltungstag begann um 9:00 Uhr mit der Gespannkontrolle. Drei versierte Richter (Toni Bauer, Hartmuth Huber und Reinhold Trapp aus Frankreich), begutachteten die einzelnen Equipagen entsprechend dem Reglement AIAT 2011. Die allseits geschätzte Anette Mezger erklärte fachkundig und wortgewaltig dem bewundernden Zuschauerkreis, worauf im allgemeinen und im besonderen bei dem jeweils zu präsentierenden Gespann ankommt. Viele der Zuschauer tauchten offensichtlich ein in eine längst vergangene Zeit und freuten sich über die Schönheit der vorgestellten Kutschenmodelle. Für den fachkundigen Zuschauer war bei dieser Veranstaltung sehr deutlich erkennbar, dass sich das Niveau erheblich gesteigert hat.
Eine Streckenfahrt von 14,5 km Länge schloss sich auf den Wegen entlang dem Seeufer, vorbei an Schloss Höhenried und weiter durch Auen und Wälder an. Bei Temperaturen um 20 Grad fühlten sich die Pferde besonders wohl und zeigten bei dem gefahrenen Durchschnittstempo von 11 km/h (bzw. 10 km/h für Ponys und Kaltblüter) keine besonderen Ermüdungserscheinungen. Entlang der Strecke waren fünf Fahraufgaben zu lösen, die zwar nicht besonders schwierig waren, aber doch den einen oder anderen zur Verzweiflung brachten. Jeder Fahrer mit seinem(n) Beifahrer(n) und seinen Gästen kam zurück zum Klosterhof und berichtete von der gut gekennzeichneten Strecke in einer Gegend, die konkurrenzlos schön ist. Gegen 14:00 Uhr war auch der letzte Starter im Ziel und konnte sich und seinen Pferden eine Mittagsrast gönnen. Es ist schon Tradition, dass die Bernrieder Landfrauen für beste Verpflegung sorgen. Allein schon der Kuchen ist es wert, von weit her zu kommen. Das Ambiente des Klosterhofes mit seinen Jahrhunderte alten Bäumen lädt zum Verweilen ein und hat den Charme eines uralten Klostergartens. Ab 15:00 Uhr war Hindernisfahren auf der „Klosterwiese“ angesagt. Fünf fehlerfreie Umläufe zeigten, dass man auch mit historischen Kutschen durchaus sportlich fahren kann. Mit der Siegerehrung klang dieser schöne Tag aus mit der Erklärung nahezu aller Teilnehmer: „...wir kommen im nächsten Jahr wieder, Bernried ist einfach etwas Besonderes“. Güntner Ortner
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Ergebnisse Seligenporten 2011
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