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2. CIAT CELLE (D) Samstag 27. und Sonntag, 28 August 2011 
Zum zweiten Mal organisierte Dr. Günzel Graf von der Schulenburg den CIAT in Celle, dem Zentrum der Hannoveraner Pferdezucht. Es war ein Erfolg auf der ganzen Linie! 45 Gespanne u.a. aus Belgien, den Niederlanden, Luxembourg, und rund 20 Teilnehmer aus Deutschland wurden aufs Herzlichste vom Landstallmeister Dr. Axel Brockmann und seinen bewährten Mitarbeitern willkommen geheißen.
Weil die Hengste überall im Land auf den Deckstationen, weilten, konnten die Gespannpferde die großräumigen Stallungen aus dem 18.Jahrhundert nutzen Die Prüfungen fanden an zwei Tagen statt – am Samstag die Präsentation der Gespanne im Stadtpark vor dem Schloß und am Sonntag folgten die Streckenfahrt und der Kegelparcours.
Ein Großteil der Teilnehmer war bereits am Donnerstag angereist. Man wollte die letzten Augusttage nutzen – so herrschte bei 34° Hitze Ferienstimmung in dieser charmanten deutschen Stadt – an diese feuchte Hitze wird man sich noch lange erinnern. Nachdem man Pferde und Wagen installiert und versorgt hatte, gab es am Donnerstagabend nach der meist langen Anreise ein sympathisches gemeinsames Abendessen in einer nahegelegenen Pizzeria. Am Freitag hatten alle die Gelegenheit, anzuspannen und die Pferde etwas zu arbeiten, weiterhin bei drückender Hitze.…! Am Abend fand wie letztes Jahr das „Dinner der Nationen“ statt – informell und köstlich zugleich, zu dem jeder Teilnehmer eine Spezialität seines Landes oder seiner Region mitbrachte. Bei so einem herrlichen Buffet voller Delikatessen stiegen die Stimmung und der Geräuschpegel!
Am Samstag begann der seriöse Teil mit der Präsentation der Gespanne vor dem Celler Schloß. Die Luft war merklich abgekühlt, es fielen ein paar Regenschauer, aber dennoch gab es zahlreiche Zuschauer! Nach Meinung der Richter (Baron Christian de Langlade (F), Don Raimundo Coral Rubiales (E) und Rainer Wannenwetsch (D)ist die Qualität der Gespanne seit dem Vorjahr deutlich gestiegen. Das fiel geradezu ins Auge und man konnte wieder einmal mit großer Freude feststellen , wie lebendig unser Sport dazu beiträgt, die Tradition aufrecht zu erhalten , indem man die Wagen fährt, anstatt sie im Museum aufzustellen. Nach einem festlichen platzierten Dinner bei Kerzenschein in der historischen Reit. 

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