Aktuelle Informationen
Celle CIAT 2010 Drucken E-Mail
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CIAT - Internationales Turnier für traditionelle Anspannung in Celle 2010 - Sonnabend, 21. und Sonntag, 22. August 2010

Liebe Fahrerinnen, liebe Fahrer, liebe BesucherInnen, wir freuen uns, Sie zum 1. CIAT in Deutschland am Sonnabend, den 21. und Sonntag, den 22. August 2010 nach Celle einzuladen. Wir hoffen, dass Sie es ermöglichen können, bei dem internationalen Freundeskreis von Gespannfahrern dabei zu sein.
 
Programm

Die Veranstaltung wird in Celle auf dem Landgestüt stattfinden und umfasst drei Prüfungen:

A. Sonnabendnachmittag: Präsentation am Schloss
B. Sonntagvormittag: Streckenfahrt (15 km)
C. Sonntagnachmittag: Kegelparcours Hauptplatz Landgestüt (ca. 20 Tore)

Eintritt frei
 
Für Teilnehmer

Bitte schicken Sie Ihre Nennungen bis zum 25. Juli 2010 (Nennungseingang entscheidet über Teilnahme).

Der Veranstalter wäre dankbar, wenn Sie bei Ihrer Nennung die Zahl der Teilnehmer Ihrer Equipe an dem Galadiner am Sonnabend (21.) und am Abendessen am Sonntag (22.) mitteilen würden.
 
 
Bernried CIAT 2010 Drucken E-Mail
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 Programm:

Freitag, 02.07.2010
Eintreffen der Teilnehmer in Gut Unterholz,
Aufstallung der Pferde (ab 12:00 Uhr)
19:00 Uhr: Meldestelle im Hotel Seeblick in Bernried
und Fahrerbesprechung in gemütlicher Runde

Samstag, 03.07.2010
Ab 09:00 Uhr Gespannkontrolle (Toni Bauer,
Dr. Andres Furger, Reiner Wannenwetsch)
im Klosterhof Bernried,
anschließend im 5-Minutentakt
Streckenfahrt entlang dem
Starnberger See (ca. 16 km),
Fahraufgaben am Streckenende
Ab 11:00 Uhr Präsentation der Gespanne im Klosterhof
(Anette Mezger)

Mittagspause
14:00 Uhr Hindernisfahren
anschließend Siegerehrung
mit Concours d‘Elégance durch Bernried

Sonntag, 04.07.2010
10:00 Uhr Ausfahrt (Teilnahme freigestellt)
durch eine besonders reizvolle Landschaft
mit Mittagsrast
 
 
 
Rheda 2010 Drucken E-Mail
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PROGRAMM TRADITIONSTURNIER SCHLOSS RHEDA


Am Freitagnachmittag um 17 Uhr wird eine Besichtigung der Geländestrecke zum Kloster Clarholz angeboten.
Ab 20 Uhr findet ein westfälischer Abend für geladene Gäste statt.

Bei Einbruch der Dunkelheit wird im Schloß – Vorhof ein Showprogramm und zum Abschluß der „ GROSSE ZAPFENSTREICH „ geboten.

Am Sonnabendvormittag findet am Schloß Rheda im Vorhof die Gespannkontrolle statt. Die Bewertung der Gespanne erfolgt durch drei internationale Richter.

Anschließend geht es auf die Streckenfahrt über ca. 16 km zum Kloster Clarholz.
Auf halber Strecke gibt es eine kleine Pause von ca. 10 Min. – WC – Getränke.
Auf der Strecke sind Geschicklichkeiten zu bewältigen. Im Garten des Klosters ist dann ein Picknick vorgesehen. Je nach Belieben kann dann jeder seine Rückreise zum Schloß Rheda antreten.

Am Abend ab 20 Uhr findet ein gesellschaftlicher Abend für geladene Gäste statt.
Nach dem Abendessen zu späterer Stunde kann auch getanzt werden.

Am Sonntag ist ab 10.00 Uhr eine Ausfahrt durch den historischen Stadtkern von
Rheda geplant.
Im Anschluss ist die Präsentation vor hoffentlich viel Publikum im Schloß-Vorhof.

Die Endprämierung der Gespanne ist dann am frühen Nachmittag ca. 15 Uhr im
Schloß- Vorhof.

Das Ende der Wochenend - Veranstaltung wird gegen 17 Uhr sein.
 
 
 
Seminar in Wien Drucken E-Mail

Wagnerei  und  Kutschenbau

Ein Seminar für Freunde des Traditionsfahrens aus der Sicht des Wagenbauers.

 

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EINLADUNG

Seminar – Wagenbaukunde:                            
 
Hier werden Anhand von Kutschen, Bildmaterial und eventuell vom Kursteilnehmer mitgebrachte Wagen Themen wie etwa die „Gebrauchsrestaurierung“  besprochen:
Dabei geht es um die originaltreue Restaurierung.  
Die klassische Polsterung. Die richtige Farbgebung.
Möglichkeiten der verschiedenen Gummibereifungen.
Historische Federsysteme.
Verschiedene historische Bremsvorrichtungen.

 
Das Schmieren an klassischen Achssystemen
Sicherheit an historischen Wagen.
Wie sollte eine Wagenremise und Sattelkammer beschaffen sein.
Wagenpflege sowie Lack und Lederpflege
Wagenbautechnik
Formen und Stilkunde im klassischen Wagenbau.

Termin:  Samstag 29.+ Sontag 30. Mai
Beginn:  Samstag ab 9 Uhr bis Sonntag früher Nachmittag
Kosten:  Euro 200.-  Essen und Hotel extra.
Mittags und Abends:  gemütliches Beisammensitzen am:

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„Traditiosfahrer-Stammtisch“


Auf einen Anruf freut sich Florian Staudner
Tel. + Fax.:  01 68 80 560      Handy: 0664 58 48 728
Wagen-Schmiede  Lackierungen  Wagenpolsterungen  Oldtimer  Restaurierungen  Drechslerei

www.kutschenbau.at      Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.    

Florian  Staudner   
A-1100 Wien Oberlaaerstrasse 47     


Traditionsfahren:
Das Traditionsfahren mit klassischen Kutschen ermöglicht ein lebendig erhalten eines Kulturgutes.
Sammelstücke werden gefahren und besonders präsentiert.
Ziel sollte sein möglichst unverfälschte Kutschentypen und Gespanne zu zeigen.

 
Alles Andere würde dem Namen „Tradition“ nicht gerecht werden.
Artfremde Materialien  und Verarbeitungsweisen wie wir sie im modernen Fahrsport finden, haben da absolut nichts verloren.
Das bedeutet eine ernsthafte Restaurierung oder ein Neubau auf höchstem Niveau.

Ein alter Wagen vielleicht 100 Jahre alt, verdient eine gewissenhafte Restaurierung mit der nötigen Ehrfurcht.  Denn es gilt ein Kulturgut zu erhalten.

Angefangen vom kleinen Doktorwagen über elegante Luxusequipagen  bis hin zum  Geschäftswagen. Nicht zu vergessen die Kleinigkeiten Drumherum wie Lampen, Koffer, Schirme, Picknickausrüstung oder ganz spezifische Details an Nutzfahrzeugen.
 
Wir sind eine Werkstatt die sich seit Jahrzehnten nur mit historischen Kutschen befasst und daher große Erfahrung gesammelt haben.

Wir machen auch immer wieder „Seminare für Freunde historischer Fahrzeuge und handwerklich kulturell interessierte Personen“. Neu sind die Wochenendkurse zum Thema Traditionsfahren. „Traditionsfahren – Wagenbaukunde“                                                   
Rufen sie an ich freue mich auf ein Gespräch.

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Schlitten in Europa Drucken E-Mail

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In der Zeit der Renaissance begann die eigentliche Kultur des Schlittenfahrens. Dabei gabe es Zusammenhänge mit der kulturgeschichtlichen und der klimageschichtlichen Entwicklung. Zwischen 1550 bis um 1850 gab es im Rahmen der „kleinen Eiszeit“ wesentlich kältere und schneereichere Winter als vorher.


altIm 16. und 17. Jahrhundert wurden an den Höfen Europas reich skulpierte, versilberte und vergoldete Karussel- oder Rennschlitten zunächst vor allem für Paraden verwendet. Im Zeitalter des Barock erfolgte der Höhepunkt der Schlittenkultur und eine Diffundierung von winterlichen Schlittaden auf Rennschlitten in breitere Schichten. Im 18. Jahrhundert erfuhren Maskeraden auf zweiplätzigen Schlitten, vor allem durch Studenten und Jungmannschaften während der Fasnachtszeit, eine weitere Verbreitung. Schliesslich blieben davon im 19. Jahrhundert in weiteren Kreisen gemeinsame Schlitten-Promenaden übrig. Der Brauch der gemeinsamen Ausfahrten hielt sich in den Alpen teilweise bis heute; davon zeugt die Reliktform die „Schlitteda“ im schweizerischen Engadin. Auch gibt es in alpinen Winterkurorten noch immer Fuhrhaltereien mit einem interessanten Schlittenbestand.

 
Neben den festlichen Anlässen gab es in ganz Europa aus rein praktischen Gründen ein grösseres Aufkommen an Schlittengespannen auf schneebedeckten Strassen. Fahrzeuge auf Rädern waren auf Schnee kaum zu manövrieren, benötigten einen stärkerern Zug als Fahrzeuge auf Kufen und – wie alte Bücher belegen – die Achsschmiere fror auf den Achsen ein. Bis ins frühe 20. Jahrhundert wurden anstelle von Kutschen im Winter ganz verschiedene Kastenformen auf Kufen gesetzt, vom Break bis zum Landauer. Dabei dienten nicht selten ältere Kutschenkästen in Zweitverwendung als Oberteil eines Schlittens.

 

Andres Furger
11. 1. 2010

http://www.culture-attelage.ch/home.html

 

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Fun on the Road by Richard James Drucken E-Mail


Herrliche Fotos von Richard James von einer fünftägigen Ausfahrt im nördlichen Wales! Eine wahre Berg - und Talfahrt, nicht ohne Schwierigkeiten....geniessen Sie seinen Bericht!



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A special autumnal 5 day, 100 mile coaching tour in North Wales nicknamed “Fun on the Road” was completed by a number of Road Club members in October on two road coaches. The Monarch owned by Barbara and Rod Stockton and Chris Rawlins and put to their British Hackneys that had spent the summer demonstrating their qualities at British and European coaching events with each of the three proprietors driving various stages.  

altThe partnering coach was John and Pebs Brown’s Nimrod drawn by the Household Cavalry’s team of blacks. As well as showing, this team is regularly seen in Windsor and London training and rehearsing for ceremonial occasions.

The days were not inactive. On the second day the guards were kept busy using the drag shoes on the steep Welsh hills. The Monarch suffered problems part way down to Maentwrog with a smoking felloe. It had to be cooled with an improvised fire-hose.

The following Nimrod was then held up in Llan Festinniog with a very hot shoe locked in place under a wheel causing the sizzling shoe to melt the tarmac.

The guard then had time to fry three rashers of bacon on a hot shoe and serve to the passengers!

Everyone certainly had “Fun on the Road”

 

 

By Richard JAMES

 

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