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CIAT Rambouillet von Christian de Langlade


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(Traduction D. von Eberhardt)

 

Zu ersten Mal wurde am Wochenende des 24./25. September 2011 von den Staatlichen Gestüten im prachtvollen Schloss von Rambouillet

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ein internationales Traditionsturnier durchgeführt. Die Organisation übernahmen Maud Dupuy d’Uby und ihre Mitarbeiter, tatkräftig unterstützt von Bernard Puteaux, dem technischen Delegierten  der AFA.

 

55 Gespanne waren am Start, und bis auf einige Schwierigkeiten bei den  Parkmöglichkeiten  der Transporter, verlief alles reibungslos. Die Präsentation fand vor dem Schloss statt, gefolgt von einer großartigen Geländestrecke durch Schlosspark und Jagdrevier, und dem Kegelparcours. Es gab ausreichend Platz zum Einfahren der Gespanne – so erlebten die Teilnehmer ein unvergessliches sonnenreiches Spätsommerwochenende.

 

Gratulation allen Gespannen, deren Qualitätsniveau insgesamt deutlich  gestiegen ist, sowohl was die Wagen betrifft, als auch die Pferde, sehr ermutigend! Gratulation auch allen ehrenamtlichen Helfern, die großartige Arbeit leisteten. Allen  gebührt Dank und Lob dafür.

Ich glaube verstanden zu haben, dass wir auf eine Wiederholung dieser Veranstaltung hoffen dürfen… was ein weiterer großartiger Erfolg wäre, auf den sich alle freuen!

 

                                                                                    Christian de Langlade

 

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Internationales Turnier für traditionelle Anspannung in Golegã 2011


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Der CIAT am ersten Oktoberwochenende in GOLEGA, Portugal war ein großer Erfolg. Zur Freude der Organisatoren gingen 21 Gespanne aus Spanien und Portugal an den Start.

 

altDieses Turnier zählte als erste Teilprüfung der „Euroequus“ Trophäe, der zweite Teil findet am 22. Oktober in Jerez de la Frontera , Spanien statt.

 

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass José Canelas eine gut organisierte Veranstaltung auf die Beine gestellt hat – die verschiedenen Teilprüfungen wurden allgemein sehr gelobt.

 

Gesamtsieger des Turniers wurde das Gespann Alter Real, gefahren von Rui Quintinio, gefolgt von  Madalena Abecassis (P) und José Varo Garrido (E).

 

Wir stellen mit großer Freude fest, dass es in mehreren Ländern Europas eine deutliche Erhöhung der Teilnehmerzahlen gab, was beweist dass das Traditionsfahren eine Disziplin mit Zukunft ist, in Portugal wie auch anderswo.

 

 

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Internationales Turnier für traditionelle Anspannung in GOLEGÃ

Sonntag, 2. Oktober 2011

 

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1900 vom Pferdewagen zum Automobil


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Die Mitglieder der Vereinigung « 1900 vom Pferdewagen zum Automobil » organisieren am 8.und 9.Oktober 2011 zum zweiten Mal ein Treffen von historischen Pferdewagen und alten Autos aus der Zeit vor 1910.Diese Veranstaltung findet unter der Schirmherrschaft der Association Française d’Attelage  und des Oldtimerclubs Teuf-Teuf statt.

Die Gespanne sowie die Automobilie , die zum Teil noch die gleiche Karrosserie haben wie Phaëton, Break, Dog-Cart, Coupé, Vis-à-vis, durchstreifen auf verschiedenen Wegen den Wald von Compiègne und werden immer wieder gemeinsame Haltepunkte anfahren.

 

Die Präsentation der Gespanne sowie der Automobile ist am Samstag , dem 8.Oktober um 17:00 Uhr vor dem Château de Compiègne und am Sonntag , dem 9.Oktober von 16:00Uhr bis 17:30 auf dem Hippodrome de Compiègne.

 

Es kann leichte Programmänderungen geben

Samstag , 8.Oktober 2011

11:00 Uhr  Château de Compiègne  Start der Automobile

14:00 Uhr : Hippodrome de Compiègne  Start der Gespanne über le Puits du Roi in Richtung le Vivier Corax.

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Ergebnisse CIAT Celle 2011


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2. CIAT CELLE (D)

Samstag 27. und Sonntag, 28 August 2011

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Zum  zweiten Mal organisierte  Dr. Günzel Graf von der Schulenburg  den CIAT in Celle, dem Zentrum der Hannoveraner Pferdezucht. Es war ein Erfolg auf der ganzen Linie!

alt45 Gespanne u.a. aus Belgien, den Niederlanden, Luxembourg, und rund 20 Teilnehmer aus Deutschland wurden aufs Herzlichste vom Landstallmeister Dr. Axel Brockmann und seinen bewährten Mitarbeitern willkommen geheißen.

Weil die Hengste überall im Land auf den Deckstationen, weilten, konnten die Gespannpferde die großräumigen Stallungen aus dem 18.Jahrhundert nutzen

altDie Prüfungen fanden an zwei Tagen statt – am Samstag die Präsentation der Gespanne im Stadtpark vor dem Schloß und am Sonntag folgten die Streckenfahrt und der Kegelparcours.

 

Ein Großteil der Teilnehmer war bereits am Donnerstag angereist. Man wollte die letzten Augusttage nutzen – so herrschte bei 34° Hitze  Ferienstimmung in dieser charmanten deutschen Stadt – an diese feuchte Hitze wird man sich noch lange erinnern.

altNachdem man Pferde und Wagen installiert und versorgt hatte, gab es am Donnerstagabend  nach der meist langen Anreise ein sympathisches gemeinsames Abendessen in einer nahegelegenen Pizzeria. Am Freitag hatten alle die Gelegenheit, anzuspannen und die Pferde etwas zu arbeiten, weiterhin bei drückender Hitze.…! Am Abend fand wie letztes Jahr das „Dinner der Nationen“ statt – informell und köstlich zugleich, zu dem jeder Teilnehmer eine Spezialität seines Landes oder seiner Region mitbrachte. Bei so einem herrlichen Buffet voller Delikatessen stiegen die Stimmung und der Geräuschpegel!

Am Samstag begann der seriöse Teil mit der Präsentation der Gespanne vor dem Celler Schloß.

Die Luft war merklich abgekühlt, es fielen ein paar Regenschauer, aber dennoch gab es zahlreiche Zuschauer!

Nach Meinung der Richter (Baron Christian de Langlade (F), Don Raimundo Coral Rubiales (E) und Rainer Wannenwetsch (D)ist die Qualität der Gespanne seit dem Vorjahr deutlich gestiegen. Das fiel geradezu ins Auge und man konnte wieder einmal mit großer Freude feststellen , wie lebendig unser Sport dazu beiträgt, die Tradition aufrecht zu erhalten , indem man die Wagen fährt, anstatt sie im Museum aufzustellen.

 

Nach einem festlichen platzierten Dinner bei Kerzenschein in der historischen Reit.

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Die Minuten von Güntner Ortner CIAT Bernried 2011


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CIAT Bernried am Starnberger See vom 02.07.2011

 

Offenbar hat Bernried mit seinen Traditionsveranstaltungen mittlerweile in ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland „Geschichte geschrieben“. Seit 2005 werden in diesem bezaubernden Ort am Starnberger See Traditionswettbewerbe durchgeführt mit stetig wachsenden Teilnehmerzahlen. In diesem Jahr hatten sich 31 Gespanne angemeldet; tatsächlich mitgefahren sind 29 (7 Ein-. 19 Zwei-, 2 Vierspänner und 1 Tandem). Aus dem benachbarten Ausland war die Schweiz mit fünf Teilnehmern vertreten; ein Fahrer kam aus Polen.

Die Pferde waren in dem wunderschönen Vollblutgestüt Unterholz (nahe Bernried) untergestellt.

altDer Veranstaltungstag begann um 9:00 Uhr mit der Gespannkontrolle. Drei versierte Richter (Toni Bauer, Hartmuth Huber und Reinhold Trapp aus Frankreich), begutachteten die einzelnen Equipagen entsprechend dem Reglement  AIAT 2011. Die allseits geschätzte Anette Mezger erklärte fachkundig und wortgewaltig dem bewundernden Zuschauerkreis, worauf im allgemeinen und im besonderen bei dem jeweils zu präsentierenden Gespann ankommt. Viele der Zuschauer tauchten offensichtlich ein in eine längst vergangene Zeit und freuten sich über die Schönheit der vorgestellten Kutschenmodelle. Für den fachkundigen Zuschauer war bei dieser Veranstaltung sehr deutlich erkennbar, dass sich das Niveau erheblich gesteigert hat.

Eine Streckenfahrt von 14,5 km Länge schloss sich auf den Wegen entlang dem Seeufer, vorbei an Schloss Höhenried und weiter durch Auen und Wälder an. Bei Temperaturen um 20 Grad fühlten sich die Pferde besonders wohl und zeigten bei dem gefahrenen Durchschnittstempo von 11 km/h (bzw. 10 km/h für Ponys und Kaltblüter) keine besonderen Ermüdungserscheinungen. Entlang der Strecke waren fünf Fahraufgaben zu lösen, die zwar nicht besonders schwierig waren, aber doch den einen oder anderen zur Verzweiflung brachten. Jeder Fahrer mit seinem(n) Beifahrer(n) und seinen Gästen kam zurück zum Klosterhof und berichtete von der gut gekennzeichneten Strecke in einer Gegend, die konkurrenzlos schön ist.

Gegen 14:00 Uhr war auch der letzte Starter im Ziel und konnte sich und seinen Pferden eine Mittagsrast gönnen. Es istalt schon Tradition, dass die Bernrieder Landfrauen für beste Verpflegung sorgen. Allein schon der Kuchen ist es wert, von weit her zu kommen. Das Ambiente des Klosterhofes mit seinen Jahrhunderte alten  Bäumen lädt zum Verweilen ein und hat den Charme eines uralten Klostergartens.

Ab 15:00 Uhr war Hindernisfahren auf der „Klosterwiese“ angesagt. Fünf fehlerfreie Umläufe zeigten, dass man auch mit historischen Kutschen durchaus sportlich fahren kann.

Mit der Siegerehrung klang dieser schöne Tag aus mit der Erklärung nahezu aller Teilnehmer: „...wir kommen im nächsten Jahr wieder, Bernried ist einfach etwas Besonderes“.

Güntner Ortner

 

 

Aber warum « für die Augen der kleinen Rose »


Neben uns haben sich Manfred Reigger und seine équipage (Mannschaft) niedergelassen.

Der Rundgang um seine Kutsche verwirrt uns schon!

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Ein Pferd ...

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Zwei Pferde ...

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und eine kleine Stute mit einem rührenden Blickausdruck, (sie ist blind)!

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“Kleine Rose ist sie”!

Die Tochter von Manfred beschäftigt sich ebenso mit Zärtlichkeit wie Liebe um sie.

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 Sie geht an der Spitze eines Randoms, drei Pferde hintereinander und hat volles Vertrauen in ihren Fahrer. Alle unsere Sinne sind hellwach,

ein starkes Gefühl ergreift uns, und es geht los!!!

Eine schöne Erinnerung an Cuts.

Traditionsturnier in Cuts von Andres Furger


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Auf dem flachen Rasen vor dem historischen Schloss zieht ein Tandem seine ruhigen Runden, zwei Hunde laufen mit. Ein Spanier fährt soeben zur Präsentation in den Schlosshof ein und wird vom englischen Richter lachend begrüßt. Klassische Musik klingt aus den Lautsprechern, Fotoapparate klicken – das ist Cuts.

altAm 21./22. Mai fand dort in ländlicher Umgebung, zwischen Noyon und Compiegne, der 15. „Concours International d’Attelage de Tradition“ statt, organisiert von der Familie de Langlade und unterstützt vom französischen Traditionsclub AFA. Herrliches Sommerwetter verwöhnte die mit 64 Gespannen angereisten aktiven Fahrerinnen und Fahrer und Tausende von Zuschauern. Unter Kennern gilt dieses Traditionsturnier als das schönste Frankreichs, vielleicht ganz Europas. Dementsprechend kamen auch dieses Jahr Teilnehmer nicht nur aus Frankreich, sondern auch aus Deutschland, Belgien, Großbritannien, Spanien, Holland, Luxemburg und der Schweiz. Die Vielfalt der hier gezeigten Pferderassen und die breite Palette der verschiedenen Wagen wird dem Anspruch der Gastgeber gerecht, vor dem historischen Schloss während zweier Tage ein „lebendiges Museum“ („musée vivant“) vorführen zu können. Ihnen ist die freundschaftliche Atmosphäre des Anlasses ein besonderes Anliegen, das auch dieses Jahr wieder eingelöst wurde. Obwohl Wert gelegt wird auf höchste Qualität beim Auftritt mit Pferd und Wagen - kein Hauch von steifer Stimmung, sondern ein Anlass unter Freunden!

Vertreten waren die Kategorien Poney-Einspänner, Poney-Zweispänner, Einspänner, Zweispänner, Tandem, Dreispänner (nebeneinander altund Einhorn sowie Random), Viererzüge und Coach. In dieser Reihenfolge wird auch gestartet.

Der Samstag ist der Präsentation gewidmet, Richter aus Frankreich, Spanien und England geben ihre Wertung ab. Danach bleibt Zeit für eine private Ausfahrt in der hübschen Gegend. Zum Abendessen trifft man sich zum Essen im Zelt in aufgeräumter Stimmung. Der Sonntag indessen wird anstrengend: Die Fahrt („routier“) von 16 km ist mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 13 km zu bewältigen, unterbrochen von fünf Geschicklichkeitsaufgaben: Anhalten am Hang, Gleisfahren, Geradeausfahren mit einer Hand, Volte mit einer Hand und Rückwärtsrichten. Am Nachmittag folgt dann das Kegelfahren vor einer imponierenden Zuschauerkulisse. Hier zeigt sich die große Erfahrung der Organisatoren, die Siegerehrung schließt gleich an den letzten Wettbewerb an. Alle Teilnehmer sind verpflichtet bespannt anzutreten. Hier stehen dann dicht an dicht die edlen Gespanne; die ersten drei Bestplatzierten werde je Kategorie kurz aufgerufen, aber jeder weiß: Siegen ist hier weniger wichtig als Mitmachen und Genießen.

Andres Furger 26. 5. 2011

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Fotos von Eric Sander

http://www.ericsander.com/cuts2011


 

ATM Seligenporten 2011


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Donnerstag 2.6.11
Von
„Schloss zu Schloss“
„Großem Picknick“

Freitag 3.6.11
zum
Samstag 4.6.11
Reise
durch die
Wälder von
Seligenporten
20 :00
Galadiner
im
historischen Kloster

Sonntag 5.6.11
Traditions
Kutschenturnier
9:00 Vorstellung und Bewertung
der Pferde und Kutschen
(Präsentation)

9:20 Streckenfahrt
mit Fahrkunstaufgaben

14:00 Fahrparcours
(obstacle driving)

16:30 Siegerehrung
große Schlußparade


Tel: 0171 / 8235240
Infos unter:
www.kloster-seligenporten.de

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Flandern Horse Expo 2011


« Flandern Horse Expo’11 » in Gent, Belgien

26.-27.Februar 2011

In diesem Jahr organisiert die BAT ( Association Belge d’Attelage de Tradition ) am 26.und 27. Februar während der Flandern Horse Expo 2011 ein Traditionsturnier in Gent.

Samstag, 26.Februar 2011:
17:30 Uhr  in Halle 8 Präsentation und Hindernisfahren

Sonntag, 27.Februar 2011:
12:45 Uhr in der Halle 8 Kegelparcours und Siegerehrung des „Flandern Horse Expo Preises“

Sie sind herzlich willkommen auf dem Stand der BAT – Halle 5 Stand 5231

info: www.flandershorseexpo.be

 “Flanders Horse Expo‘11”  te Gent (België)

26-27 februari 2011


Dit jaar organiseert de BAT  (Belgische vereniging voor Aanspanning en Traditie ) op 26 en 27 februari 2011 een indoor Traditiewedstrijd tijdens “Flanders Horse Expo’11” te Gent.

Zaterdag 26 februari :
17u30  in de Grote Piste (Hal 8) : Presentatie en Behendigheidsproeven.

Zondag 27 februari :
12u45 in de Grote Piste (Hal 8) : Kegelparcours en Prijsuitreiking “Prijs Flanders Horse Expo”.

U bent steeds welkom op de stand van de BAT ( Hal 5 stand 5231).